Prävention und Gesundheitsförderung im Arbeitsalltag.
Für Unternehmen und pädagogische Einrichtungen mit hohen psychosozialen Anforderungen.
halbtägig – eintägig – mehrtägig
Ich biete Fortbildungen, Workshops und begleitende Formate zur Förderung von Selbstregulation, Stressbewältigung und emotionaler Stabilität im Arbeitsalltag an.
für pädagogische Einrichtungen und Unternehmen
Arbeitsalltag bedeutet heute für viele Menschen: hohe Anforderungen, emotionale Belastung, Zeitdruck und eine zunehmende Reizdichte.
Umso wichtiger ist es, Räume zu schaffen, in denen Menschen wieder wahrnehmen können, wie sie unter Belastung reagieren - körperlich, emotional und mental. Denn Stress zeigt sich nicht nur in Gedanken. Sondern auch im Nervensystem, im Atem und im Körper.
Kurze, alltagstaugliche Impulse können dabei helfen, wieder mehr innere Stabilität, Selbstregulation und Handlungsspielraum zu entwickeln.
Mögliche Inhalte:
• zur Ruhe kommen und das eigene Nervensystem regulieren
• den eigenen Atem als Ressource im Alltag nutzen
• körperliche Stresssignale früher wahrnehmen
• emotionale Entlastung und innere Stabilisierung fördern
• Klarheit im Umgang mit herausfordernden Situationen entwickeln
• eigene Ressourcen stärken und im Alltag verfügbar machen
• Präsenz, Selbstwahrnehmung und Regenerationsfähigkeit unterstützen
Der Atem ist dabei ein zentraler Zugang: Er reagiert unmittelbar auf innere Anspannung und äußere Belastung – und kann gleichzeitig helfen, Regulation, Präsenz und Stabilität wieder zu fördern.
Die Angebote verbinden Atem- und Körperwahrnehmung mit alltagsnaher Stressbewältigung, Selbstregulation und gesundheitsfördernden Impulsen für den Berufsalltag.
Mögliche Formate:
Die Angebote werden passgenau auf die jeweilige Einrichtung, die Zielgruppe und den Arbeitskontext abgestimmt.
Ausgewählte Referenzen:
Agentur für Arbeit · Airbus · Alois-Wagner-Schule
VerbindungImPuls ist ein strukturiertes Präventionskonzept im Sinne der betrieblichen Gesundheitsförderung.
Es wurde über mehrere Jahre entwickelt und erprobt und wird im Rahmen von Modellprojekten umgesetzt und weiterentwickelt.
Das Konzept verbindet körperorientierte Selbstregulation, Atem- und Körperwahrnehmung sowie ressourcenorientierte Reflexion mit strukturellen Ansätzen der Gesundheitsförderung.
Ziel ist es, Menschen und Teams dabei zu unterstützen, Belastungen frühzeitiger wahrzunehmen, Stressreaktionen bewusster zu regulieren und gesundheitsförderliche Prozesse nachhaltig im Arbeitsalltag zu verankern.
Die Umsetzung erfolgt über Fortbildungen, Workshops und begleitende Praxisformate – mit besonderem Fokus auf Alltagstransfer, Selbstwahrnehmung und nachhaltige Integration.
Zentrale Bausteine von VerbindungImPuls:
Durchgeführt in Kooperation mit Stephanie Weh
im Rahmen von VerbindungImPuls
Multimodales, emotionszentriertes Stressmanagement
Das Stressmanagement in VerbindungImPuls setzt gezielt auf mehreren Ebenen an und berücksichtigt die Wechselwirkungen zwischen Nervensystem, emotionaler Verarbeitung und kognitiver Einordnung.
Im Fokus stehen:
Regulation des Nervensystems
Atembasierte Verfahren und körperorientierte Ansätze zur unmittelbaren Stabilisierung in Belastungssituationen.
Umgang mit Emotionen
Strukturierte Methoden zur Wahrnehmung und Regulation emotionaler Prozesse
Kognitive Orientierung und innere Klarheit
Reflexion, Einordnung von Situationen und Entwicklung handlungsförderlicher Perspektiven.
Durch die gezielte Verbindung dieser Ebenen entsteht ein Ansatz, der sowohl eine unmittelbare Stabilisierung in Belastungssituationen als auch eine nachhaltige Entwicklung von Selbstregulation und Handlungsfähigkeit im Arbeitsalltag ermöglicht.
Zentrale methodische Elemente:
• Atembasierte Selbstregulation und Entlastungsverfahren
• Strukturierte Gesprächsformate zur emotionalen Entlastung
• Methoden zur Reflexion und Problemlösung
• Begleitete Praxis- und Transferformate zur Integration in den Arbeitsalltag
